Samstag, 25. Januar 2014

Social Media Guide 2014

Social Media Guide 2014 veröffentlicht

Der Social Media Guide 2014 wird von der Redaktion der Internet World Business herausgegeben und steht aktuell zum Download bereit.

  • Inhalte des Social Media Guide 2014:
    • Die wichtigsten Plattformen im Überblick
    • Tipps und Tricks: Facebook als Performance-Kanal optimieren
    • Agenturkompass: Übersicht über Social-Media-Agen- turen und ihre Schwerpunkte
    • Firmenportrait eines Analyse-Software-Anbieters zur Überwachung von Kommunikationskampagnen in Social Media Kanälen
    • Funktionales Anbieterverzeichnis mit Tätigkeitsschwerpunkten

Trends 2014 - Internet World Business

Ergänzend zum Downloadangebot des neuen Social Media Guide 2014 lohnt sich auch ein Blick in die von der Redaktion ermittelten Trends für 2014, die in Form eines fünfteiligen Dossiers publiziert wurden:


Responsives Webdesign im E-Commerce

Der zunehmende Einsatz von Smartphones, Phablets und Tablets bestimmt gleichermaßen auch den E-Commerce. Inwieweit sind aber die Webshops der bisherigen Anbieter für Smartphones lesbar oder entsprechend aufbereitet? Meine Recherchen endeten vorerst bei folgenden Ergebnissen:

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Umfrage: Auswirkungen der Digitalisierung

Beteiligungsaufruf zur aktuellen Themenumfrage von ibi research & E-Commerce Messe Internet World:

  • Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung der Gesellschaft auf uns alle?
  • Wie werden soziale Medien aktuell genutzt und welche Trends im Bereich des Online-Handels lassen sich hierdurch umsetzen?
  • Welches sind die zukünftigen Investitionsfelder im E-Business?

Analysiere ich mein eigenes Verhalten, so lässt sich feststellen, dass ich heutzutage viel häufiger etwas mithilfe der Sozialen Kanäle von mir preis gebe. Von der Veröffentlichung privater Bilder über unternommener Reisen, Blogbeiträge zu meinem Hobby oder auch die Verlinkung von wichtigen Meldungen und Umfragen wie die der Uni Regensburg. Beitragsempfehlungen hierzu: E-Commerce Tipps 46/13

Donnerstag, 14. November 2013

E-Commerce Tipps 46/13

E-Commerce Leitfaden | shopanbieter.de

Das Portal shopanbieter.de bietet in dieser Woche den E-Commerce Leitfaden: DER EINFACHE EINSTIEG IN DEN E-COMMERCE - Fakten und Tipps zum Verkaufen auf Online-Marktplätzen zum kostenfreien Download an.

Die 67-seitige Broschüre ist in Zusammenarbeit mit ebay entstanden und gibt Aufschluss über folgende Inhalte:

  • Online-Marktplätze aus Vertriebskanal der Zukunft
  • Übersicht etablierter Online-Marktplätze in Deutschland
  • Tipps für die Listung von Produkten auf Online-Marktplätzen
  • Marketingmaßnahmen und -instrumente im Online-Handel
  • Logische Aspekte: Der Verand und die Retourenabwicklung
  • Kundenservice: der direkte Draht zum Kunden
  • Kurüberblick: Rechtliche Aspekte beim Online-Handel
  • Tipps für den erfolgreichen Verkauf auf Online-Marktplätzen

E-Commerce Leitfaden | ibi-research

Wem dieser Leitfaden nicht ausreicht, der findet im E-Commerce Leitfaden von ibi-research weiterführende aktuelle Informationen zum Thema Verkauf von Waren und Dienstleistungen über das Internet. Dieser eCommerce Leitfaden wird in Zusammenarbeit mit führenden Lösungsanbietern jährlich aktualisiert und gibt kompakt und aus einem Guss Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den elektronischen Handel. Wesentliche Themenfelder sind:

  • Shop-Auswahl
  • E-Commerce Recht
  • Zahlungsabwicklung
  • Risiko- und Forderungsmanagement
  • Verkauf ins Ausland

Der E-Commerce Leitfaden bietet zusätzliche Informatinen in Form von Checklisten, Tabellen, grafischen Übersichten an. Ebenfalls sind hierin Fallbeispiele aufgeführt, die über die Auswirkungen unterschiedlicher Maßnahmen auf den Gewinn eines fiktiven Händlers veranschaulichen.

Google zertifiziert Online-Händler | internetworld.de

Stefan Hofer von der internetworld.de berichtet in dieser Woche aktuell über die Einführung des Trusted-Stores-Gütesiegels in Deutschland.

"Gütesiegel vermitteln bei Online-Käufern ein starkes Vertrauensgefühl und erhöhen die Konversionsraten in Webshops", schreibt Hofer. Ein interessanter Artikel und in jedem Fall empfehlenswert. Nähere Details zum Zertifizierungsprogramm für Online-Händler sind direkt bei Google abrufbar.

Mittwoch, 13. November 2013

Kommunikation in der Krise

Fallbeispiel Krisen-PR Deutsche Bank Interview Heute Show

Wie schnell und zeitnah Krisen-PR agiert, zeigt sich an dem gestrigen Fall des Deutsche Bank Interviews durch die Satiresendung Heute Show

In einer Folgeveröffentlichung des Handelsblattes versucht die Deutsche Bank mithilfe einer aufklärenden Meldung zum Sachverhalt des Interviews zu erläutern.

Das Handelsblatt zitiert das Statement der Deutschen Bank wie folgt: "Die der Produktionsfirma zugesandten Fragen und Antworten seien keine Vorgaben für ein Interview, sondern Beispiele gewesen. Letztlich verstehen wir uns als Dienstleister für und nicht als Kontrolleur von Medien“...

Es habe mehrere Vorgespräche gegeben, um Inhalte aus dem Deutsche-Bank-Projekt „Finanzielle Allgemeinbildung“ zu vermitteln. So wurde von der Bank auch der Mitarbeiter Stefan Georgi aus der Leipziger Filiale vorgeschlagen, der ehrenamtlich als Referent an Schulen wirtschaftliche Zusammenhänge erläutere...."

Quelle: Handelsblatt

Dienstag, 12. November 2013

Krisen-PR

Kommunikation in der Krise

Krisen, also unvorhergesehene und unklare Situationen, die eine Reputation und den Fortbestand eines Unternehmens in Frage stellen, sind überwiegend hausgemacht. Krisen treten überraschend auf und beinhalten meistens ungenügende Informationen. Vermutet die Öffentlichkeit eine Krise, so findet der Lauf der Entwicklungen findet meist schnell statt. Ein mögliches Beispiel für die Entstehung einer Krise könnte am vergangenen Freitag durch die Satiresendung "heute show" inszeniert worden sein.

Das Handelsblatt hat genau dieses Video aufgegriffen und in Ihre Online-Berichterstattung aufgenommen. Hierdurch zeichnet sich ein typisches Szenario für eine drohende Reputationskrise ab.

Krisenprävention

Zeichnet sich eine Krise, wie die oben Beschriebene ab, so ist überlegtes Handeln gefragt. Empfehlenswert ist es, in der PR-Krisenkommunikation und zur Krisenprävention mit einem offensiven Handeln zu agieren. Doch was genau bedeutet das im Einzelnen?

Offensives Handeln* bedeutet:

  • Regret (Bedauern)
  • Resolution (Beschluss fassen und umsetzen)
  • Reform (Neuordnung/Umgestaltung)
  • Restitution (Wiedergutmachung)

*nach Kurt P.Stocker 1997

Innerhalb der Krisenprävention ist eine effiziente Krisenkommunikation gefordert. Diese sollte ebenfalls schnell erfolgen und findet durch schlüssiges, transparentes Agieren, Reagieren und Kommunizieren statt.